Internationale Schülergruppe im futurea Science Center

50 Schüler aus Frankreich, Italien, Dänemark und Berlin besuchten Anfang Oktober mit ihren Lehrern das Wissenschaftszentrum. Eingebettet in das Projektthema „Bessere Energie- und Ressourcennutzung“ erkundeten die Gäste die interaktive Ausstellung.  

Ausgangspunkt war das Berliner „Droste-Hülshoff-Gymnasium“, das mit seinen Schülern aus der 10. bis 12. Klasse im Rahmen einer strategischen Schulpartnerschaft das Projekt "Green Energy Link For YOUrope" auf Englisch bearbeitet. Weitere Mitglieder des Projekts sind das „Lycee de Beauregard“ in Montbrison (Frankreich), das „Himmeley-Gymnasium“ in Roskilde (Dänemark) sowie das „Liceo Rescigno“ in Roccapiemonte (Italien). Gefördert wird das Ganze über das „Erasmus+“-Programm der Europäischen Union. „Aktuell haben wir uns mit allen Teilnehmern eine Woche lang in Berlin getroffen, um die gesammelten Informationen persönlich zusammenzutragen und uns weitere neue Ziele zu stecken“, sagt Lehrer Daniel Eckardt“ vom Berliner Gymnasium. Dabei untersuchten die Gruppen fachübergreifend Themen wie erneuerbaren Energien und die Energiewende in Deutschland. Nach einem Besuch des brandenburgischen Dorfes Feldheim, das sich energieautark versorgt, ging es nach Wittenberg. „Das futurea Science Center wurde uns wärmstens empfohlen und bot sich thematisch absolut an“, so Eckhardt weiter. Am Ende des Projektes sollen die Schüler eine gemeinsame App veröffentlichen, in der die Mitglieder ihre Ergebnisse präsentieren. Erasmus+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. Das Programm soll Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit verbessern und die Themen Bildung sowie Kinder- und Jugendhilfe weiter voranbringen.

Damit wir den bestmöglichen Service bieten können, speichern wir Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies und verwenden Analysesoftware. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit dieser Verwendung einverstanden.
Detaillierte Informationen erhalten Sie durch Klick auf „Mehr Informationen“. Um Google Analytics zu deaktiven klicken Sie hier.