Chemie-Studium mal anders

Das futurea Science Center macht auch in Sachsen Schule. Erst kürzlich statteten die Chemie-Studenten der Technischen Universität Dresden dem Wittenberger Wissenschaftszentrum einen Besuch ab.

 „Das hätten wir so nicht erwartet“, geben die Chemie-Studenten der Technischen Universität Dresden nach ihrem zweistündigen Rundgang durch das futurea Science Center zu Protokoll. Chemisches Wissen so anschaulich und dennoch tiefgründig aufbereitet, dazu in einem solch modernen Umfeld – das hätten sie zuvor noch nirgends gesehen. Dabei sind sie im Rahmen ihres Bachelor-Studiums der Technischen Chemie durchaus rumgekommen: Exkursionen zu namhaften Chemiestandorten in Deutschland stehen für sie neben Vorlesungen und Laborpraktika regelmäßig auf dem Programm. Die Lutherstadt Wittenberg werde nach Aussage der Studenten positiv im Gedächtnis bleiben. Dazu beigetragen hatte auch ein Besuch beim größten Ammoniak- und Harnstoffproduzenten SKW Stickstoffwerke Piesteritz. Hier hatten sich die Chemiestudenten über die großtechnische Produktion wichtiger Industriechemikalien informiert.

Das futurea Science Center der SKW Piesteritz erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Universitäten im weiten Umfeld. „Gern entwickeln wir gemeinsam mit den Studenten und Professoren ein individuell zugeschnittenes Tagesprogramm“, unterstreicht Janina Dorn, Leiterin des Wissenschaftszentrums, die Aktivitäten. Die interaktive Ausstellung sei so vielschichtig gestaltet, dass sowohl „Anfänger“ als auch „Experten“ auf ihre Kosten kämen. „Und auch darüber hinaus haben wir in der Industrie-Kulturstadt Wittenberg und der Region viel zu bieten. Selbst für mehrere Tage lässt sich mühelos ein Programm zusammenstellen."

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