Sonderausstellung: Die Gewinnerbilder sind zu sehen

 

Die Gewinner des Fotowettbewerbs „Typisch Wittenberg – Leben und Arbeiten in Deiner Stadt!“ stehen fest. Am vergangenen Freitag erhielten sie im futurea Science Center ihre Preise.

Den ersten Platz belegte Christa Lorenz aus Wittenberg mit einer Collage, die sie auf Sightseeing-Tour durch Wittenberg mit ihrer Tochter und ihren Enkeln aus Österreich zeigt. „1938 bin ich in Wittenberg geboren, habe den Zweiten Weltkrieg miterlebt und überlebt. Heute kann ich auf 80 Jahre zurückblicken, was sich in Wittenberg verändert und entwickelt hat“, schreibt sie zu ihrer Einsendung, die die Jury überzeugt hat.

Thomas Pareigis konnte ebenfalls mit einer Collage den zweiten Platz ergattern. Er hat sein Werk mit den Worten „Der Mensch soll nicht nur arbeiten, sondern leben.“ zusammengefasst. Auch er ist begeisterter Wittenberger und lobt die breit gefächerten Freizeitangebote in der Stadt, wenn man sie nur annimmt.

Platz drei ging an Ulli Frühhaber mit seinem Lieblingsfoto „Herakut“. „Ein besonderer Blickwinkel, der das Alte und das Neue miteinander vereint“, sagt er selbst zu diesem Bild. Der Wittenberger fotografiert seit zwei Jahren und entdeckt damit die Stadt immer wieder aus neuen Blickwinkeln.

Der AWO-Hort „Entdeckerland“ hat sich den Sonderpreis in der Kategorie „Vereine/Schulen“ gesichert. „Dieses Jahr feiern wir 100 Jahre der Arbeiterwohlfahrt Wittenberg und Piesteritzer Werksiedlung. Passend zum Jubiläum sprudelten die Ideen unserer Kinder heraus“, schreiben sie zu ihrer Einsendung.

Das futurea Science Center hatte im Frühjahr zum Fotowettbewerb „Typisch Wittenberg – Leben und Arbeiten in Deiner Stadt!“ aufgerufen. Anlässlich seines zweijährigen Jubiläums wollte das Wissenschaftszentrum über die eigenen Schaufenster zum Marktplatz hinausschauen und den Blick für die besonderen Orte unserer Stadt öffnen. Als Kultur- und Industriestadt bietet sie für jeden etwas: Leben und Arbeiten in einem attraktiven Umfeld. Genau das konnten und sollten die Teilnehmer am Fotowettbewerb anhand von Bildern oder Collagen zum Ausdruck bringen und mit einer kurzen Geschichte dazu erläutern. „Der Wettbewerb verbindet uns mit den Menschen dieser Stadt. Die Bilder zeigen, wie die Stadt wahrgenommen und gelebt wird – eine tolle Erfahrung“, sagt  Janina Dorn, Leiterin des Wissenschaftszentrums.

Die Gewinnerbilder sind aktuell in den Räumen der Sonderausstellung zu sehen.

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